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Entwicklungspotenziale

Hotel Metropol

Das Hotel Metropol befindet sich an bester Lage in Arbon, unmittelbar zwischen dem Bahnhof und dem Bodenseeufer. Entsprechend bedeutsam für die Stadt ist die Zukunft des Areals. Seit November 2016 ist das Hotel geschlossen. Die Eigentümerin HRS Real Estate AG plant den Abbruch des Gebäudes und die Realisierung des Projekts „Riva“, das als Sieger aus einem Architekturwettbewerb hervorgegangen war.

Der Arboner Stadtrat hat sich am 18. September 2017 gegen eine Unterschutzstellung des Hotels Metropol entschieden. Am 16. November 2017 reichte der Thurgauer Heimatschutz beim kantonalen Departement für Bau und Umwelt Rekurs ein und forderte die Aufhebung des Stadtratsbeschlusses zur Nichtunterschutzstellung. Mit Entscheid vom 20. August 2018 wies das Departement für Bau und Umwelt den Rekurs ab. Beim Verwaltungsgericht wurde dagegen keine Beschwerde erhoben; der Rekursentscheid ist somit in Rechtskraft erwachsen.

Neue Stadtmitte

Im Zentrum der Stadt wurde im Dezember 2016 neben dem Hamel-Gebäude der neue Bushof fertiggestellt und in Betrieb genommen. Nördlich daran anschliessend, zwischen dem Novaseta-Bau, der St.Gallerstrasse und dem neuen Webschiffkreisel, entsteht in einer zusammenhängenden Überbauung der Kern der neuen Arboner Stadtmitte. Dieser kommt auch im Entwicklungsleitbild der Stadt zentrale Bedeutung zu, nicht zuletzt als neuer Dreh- und Angelpunkt für den Individualverkehr, den öffentlichen Verkehr und auch den Langsamverkehr.

Saurer WerkZwei

Die Entwicklung im Saurer WerkZwei ist intensiv im Gang, der revidierte Gestaltungsplan ist genehmigt und rechtsverbindlich. Schritt für Schritt entstehen hier hochwertige Wohn- und Gewerbeflächen. Mit dem WerkZwei-Park wird ein grüner Bereich das Gelände mit der Umgebung verbinden.

Auf Anfrage zeigen wir Gruppen von bis zu 15 Personen das Entwicklungsgebiet im und um das WerkZwei-Areal. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Sabina Martin, sabina.martin@arbon.ch bzw. 071 447 61 14.

Richtplan Saurer WerkZwei

Lebensraum Altstadt

„Was uns alle angeht, kann nur gemeinsam gelöst werden.“ Mit diesem Zitat von Friedrich Dürrenmatt startete 2009 das Projekt „Lebensraum Altstadt“. Ziel des Projektes ist es, Grundlagen zu schaffen für eine beruhigte und doch lebendige Altstadt mit einem belebten und sicheren öffentlichen Raum, attraktivem Gewerbe mit vielfältigen, unverwechselbaren Angeboten, mit ansprechendem Wohnraum sowie einem sinnvollen Verkehrsregime.

Die Projektentwicklung erfolgte in einem partizipativen Prozess. Während 2013 über die zukünftige Rolle der Altstadt diskutiert wurde, über ihre Identität und Massnahmen zur Belebung, konzentrierten sich die Workshops im Jahre 2012 auf den Verkehr. Dabei ging es insbesondere um Fragen der Verkehrsführung und der Geschwindigkeit.

Aufgrund der angespannten finanziellen Situation der Stadt beschloss der Stadtrat im Frühjahr 2016, die Umsetzung der Massnahmen betreffend Strassen und Plätze im Projekt „Lebensraum Altstadt“ für ein Jahr zu sistieren. Im Frühling 2017 wurde das Projekt zur Aufwertung des historischen Stadtkerns als Wohn-, Lebens- und Arbeitsraum reaktiviert. Im April 2017 fasste der Stadtrat den Beschluss, auf der Hauptstrasse eine Begegnungszone mit Tempo 20 einzurichten und Fahrzeuge in Einbahnverkehr im Uhrzeigersinn durch Haupt- und Promenadenstrasse zu leiten.

Am 24. Oktober 2017 informierten die Projektverantwortlichen die interessierte Bevölkerung anlässlich einer Veranstaltung im Seeparksaal über den Projektstand und die weiteren Schritte. Die dort gezeigte Präsentation findet sich nachfolgend. Verlaufen die anstehenden Projektschritte wie geplant, könnte das Arboner Stimmvolk im September 2018 an der Urne über den entsprechenden Kredit abstimmen.

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Bahnhofstrasse

Neben der Altstadt wurde das Areal entlang der Bahnhofstrasse durch den Bau der Neuen Linienführung Kantonsstrasse (NLK) von einem Grossteil des Durchgangsverkehrs befreit und birgt Potenzial für Umgestaltungsmassnahmen, so etwa beim heutigen Hotel Metropol und im Bereich des Bahnhofs. Das „Fenster zum See“, eine gegenüber dem Bahnhof liegende unbebaute Fläche als Verbindung vom Bahnhof bzw. von der neuen Stadtmitte her zum See hin, ist für die Öffentlichkeit von grosser Qualität.

 
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